- 1:
Anwendungen.- 1.1:
Futtermittel. - 1.2:
Heimtiernahrung. - 1.3:
Tiereinstreu.
- 1.1:
- 2:
Produkte.- 2.1:
Jeluvet Lignocellulose. - 2.2:
Jelucel Rohfaser. - 2.3:
Jeluflock.
- 2.1:
Vorteile | ||
In der Ferkelaufzucht | Sattfütterung von Sauen | In der Jungsauenaufzucht |
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mögliche Dosierung: | mögliche Dosierung: | mögliche Dosierung: |
Lieferbare Verpackungseinheiten / Beschreibung und Einsatzmöglichkeiten
JELUVET P | JELUVET PKS | JELUVET PK | |
Beschreibung | natürliches Rohfaserkonzentrat | natürliches Rohfaserkonzentrat | natürliches Rohfaserkonzentrat als Granulat |
bevorzugter Einsatz | für die Zumischung ohne Vermahlung oder Vorzerkleinerung | gut fließfähig und silogängig für die Zumischung mit geringer Vermahlung oder Vorzerkleinerung | gut fließfähig und silogängig für die Zumischung mit stärkerer Vermahlung oder Vorzerkleinerung |
Sackware | 20 kg Papiersäcke, | 25 kg Papiersäcke, | 25 kg Papiersäcke, |
kleine Big-Bags | 350 kg | 500 kg | 500 kg |
große Big-Bags | 750 kg, | 1000 kg, | 1000 kg, |
Verbesserte Kotkonsistenz
Produkte wie z. B. Zuckerrübenschnitzel können zu schmierigem Kot der Sauen führen. Dieser setzt dann häufig den Spaltboden zu, wodurch der Austrag erschwert oder sogar verhindert wird. Solche Situationen sind tierhygienisch bedenklich und führen obendrein zu einem deutlich erhöhten Aufwand bei der Stallpflege.
JELUVET-Rohfaser wirkt zuverlässig wasserbindend und sorgt dadurch für eine gute und feste Kotkonsistenz. Die beschleunigte Darmpassage unterstützt noch zusätzlich die Verringerung der MMA-Problematik.
Was für die Sau gilt, gilt für das Ferkel in erhöhtem Maße. JELUVET kann sich als wirkungsvolle Durchfallbremse, insbesondere in der Absetzphase erweisen und für eine merklich bessere Überlebensrate und Nährstoffaufnahme bei den Jungtieren sorgen.
Mykotoxinfreiheit
JELUVET ist ein absolut mykotoxinfreies Produkt. Die Rate der durch Mykotoxine verursachten Tot- und Fehlgeburten sowie die Anzahl und Schwere von entsprechenden Fruchtbarkeitsstörungen sprechen klar für die Verwendung eines unbelasteten Rohfaserträgers. Mit JELUVET wird das Risiko durch Mykotoxin ausgeschlossen.
Die Anwendung
JELUVET ist ein vollkommen natürliches, aber dennoch hochwirksames Produkt. Wir empfehlen daher, JELUVET in der rationierten Fütterung mit mindestens 1%, aber maximal 2,5% beizufüttern. Für die Sattfütterung empfehlen wir Einsatzmengen von 3-4%, wobei insbesondere in warmen Perioden auf ausreichende Wasseraufnahme geachtet werden muss.

Quellfähigkeit
Das Wasserbindevermögen herkömmlicher Rohfaserträger ist beschränkt: Weizengrießkleie liegt bei etwa 200%, Grünmehl bei ca. 250%, Zuckerrübenschnitzel bei ca. 300%. Das Wasserbindevermögen von JELUVET liegt hingegen bei ca. 500%!
Das heißt: die Rohfaser quillt im Magen stark auf und führt beim Tier zu einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl. So wird die übermäßige Futteraufnahme bei der Ad-Libitum-Fütterung verhindert und der Verfettung durch Absenkung des Energiegehalts der Ration wirkungsvoll begegnet.
Das Ergebnis ist ein ruhiger und gesunder Bestand.
JELUVET in rationierter Fütterung
In der rationierten Fütterung trächtiger Sauen wird ein Gehalt an Rohfasern von ca. 6% angestrebt. In traditionell getreidebetonten Rationen werden Rohfasergehalte von höchstens ca. 4% erreicht. Die Ration muss also noch mit ca. 2% Rohfaseranteil diätisch aufgewertet werden. Um dies z. B. mit Kleie zu erreichen, müssten ca 20% Kleie zugegeben werden, um den zusätzlich erforderlichen Rohfaseranteil von 2% zu erreichen! Dies ist aus energetischer, hygienischer und schließlich auch wirtschaftlicher Sicht nicht mehr sinnvoll. Deshalb empfehlen wir auch in der rationierten Fütterung JELUVET, denn durch den hohen Rohfasergehalt von JELUVET ist nur ein Bruchteil der Einsatzmengen notwendig (hier 1% - 2%). Damit wird diese Form der Rohfaseranreicherung nicht nur ernährungsphysiologisch unbedenklicher und einfacher, sondern - "unterm Strich" - auch noch kostengünstig.





